Am 08.12.17 in der Wochenendbeilage der Recklinghäuser Zeitung für das Vest: „Bücher für den Gabentisch“.
Ich bin ganz hin und weg, dass ich eine „Meisterin der Kurzgeschichten“ sein soll.

Schreiben, schreiben, schreiben …
Am 08.12.17 in der Wochenendbeilage der Recklinghäuser Zeitung für das Vest: „Bücher für den Gabentisch“.
Ich bin ganz hin und weg, dass ich eine „Meisterin der Kurzgeschichten“ sein soll.

In der neuen „Isso“ gibt es auf Seite 29
eine feine Besprechung als Buchtipp
zu meinen Weihnachtsgeschichten aus
dem Vest Recklinghausen.
Textauszug:
Ziemlich ungeschönt zeigt Elke Schleich das auf, was in so manchem Haushalt gerade auch zur Weihnachtszeit kaum noch unter den Teppich zu kehren ist. Dabei versteht sie es jedoch, Trost auch ohne überbordendes Happy-End zu spenden und den Leser mit dem Gefühl zu entlassen, dass am Ende doch alles gut wird. Zumindest dann, wenn man Abstriche machen und selbst für sein Glück aktiv werden kann.
Wer mehr lesen möchte: https://issuu.com/isso./docs/isso_30_dezember_2017_screen
Bereits am 29.11.17 erschien
im Stadtspiegel Gelsenkirchen
ein feiner Artikel über
mein Weihnachtsbuch.
Wer lesen mag,
hier: TreffpunktHorst_Seite2
Meine geschätzte Autorenkollegin Margit Kruse und ich freuen uns auf Punsch, Gebäck und viele Zuhörer!
Wann? : 24.11.17, 19:00
Wo?: Stadtbibliothek Oer-Erkenschwick, Berliner Platz 14 A, 45739 Oer-Erkenschwick
Was?: Weihnachtliche Tandem-Lesung: Ich lese aus „Weihnachtsgeschichten aus dem Vest Recklinghausen“ und Margit Kruse aus „Schneeflöckchen, Blutröckchen“.
Eintritt: 6,00 € inkl. Punsch, Gebäck und Kuchen
Kartenvorverkauf in der Stadtbibliothek Oer-Erkenschwick, Tel.-Nr. 02368/691320
Ich freue mich auf meine nächste Lesung aus „Wir haben alles hingekriegt“ am 11.10.17 im AWO-Seniorenzentrum Gelsenkirchen-Buer, Darler Heide 59, 45891 Gelsenkirchen
Beginn: 15:00
Eintritt frei!
Gerti und Leni haben alles hingekriegt. Und dafür haben sie von Frank Becker einen Musenkuss bekommen. Die beiden Damen bedanken sich herzlich für die Auszeichnung!
Hier geht es zur Rezension in den „Musenblättern“.