Machet gut, Schwatte!

Ich freue mich sehr auf das Buch! Meine Geschichte darin trägt den Titel „Joseph Frings sei Dank“.

Neuerscheinung – 21. August 2017
Machet gut, Schwatte!
Geschichten zum Abschied von unserer Kohle
herausgegeben von Friedhelm Wessel
gebunden · 80 Seiten · 9,90 Euro
978-3-942094-69-6

2018 ist Schicht im Schacht. Mit Bergbau im Ruhrgebiet, mit dem Schwarzen Gold, mit unserer Kohle. Zum Abschied sagen 18 Autorinnen und Autoren: „Machet gut, Schwatte!“ Mit Geschichten über Hausbrand und Grubenwehr, Kohlekajal und Kohlenklau, Zeche Hugo und Ernst Kuzorra, Dauerbrenner und Brikett in Zeitungspapier, Deputat und Grubenluft, über eine Halde namens Hilde und Täubchen, die Hänschen hießen. Mit vielen Abschiedsfotos rund um unseren Liebling von Friedhelm Wessel.
Autorinnen und Autoren: Hans-Jürgen Bradler, Ulrike Geffert, Hubertus A. Janssen, Anja Kiel, Margit Kruse, Dagmar van de Loo, Margret Martin, Inge Meyer-Dietrich, Sarah Meyer-Dietrich, Franz Naskrent, Elke Schleich, Einhard Schmidt-Kallert, Karin Schneider, Gerd E. Schug, Annika Schuppelius, Philip Stratmann, Peter Zontkowski.

Lebendig – eine Mutter-Tochter-Geschichte

Bereits am 14.12.16 gab es auf der Literatur-Seite des Medienverlags Bauer mit dem Thema „Bücher heimischer Autoren für den Gabentisch“ eine feine Vorstellung von „Wir haben alles hingekriegt“.

Kleiner Auszug:

Beim Schreiben dieses Romans (der vermutlich weibliche Leser eher anspricht als männliche) hat sich Elke Schleich eines kleinen Kunstgriffs bedient: In die eigentliche Erzählung sind immer wieder Tagebucheintragungen ihrer Protagonistinnen eingeflochten. Innen- und Außensicht im Wechsel, das sorgt für Lebendigkeit, aber auch Authentizität, atmosphärische Dichte.
Ein schönes Buch – mit einem nicht spektakulären, fast banalen Plot – und dennoch oder gerade deshalb darum zu Herzen gehend.

Wer alles lesen möchte: Artikel_14.12.16

Das „isso“ schreibt über Gertis und Lenis Frauenpower

In der neuen Ausgabe des Stadtmagazins „isso“ gibtIsso Cover Ausgabe November
es als Buchtipp eine Besprechung zu meinem „Neuen“ – wie schön!
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Kleiner Auszug:
„Wir haben alles hingekriegt“ ist nicht nur für Einheimische oder Freunde der Ruhrgebietsliteratur eine empfehlenswerte Lektüre, und es ist ein echtes Gelsenkirchener Familienbuch über eine jahrzehnteferne Vergangenheit, die durch das Lesen der knapp 200 Seiten noch einmal in die Gegenwart geholt wird.“