
Zu meinem ersten Insel-Roman „Sylter Rosen“ gibt es eine wunderbare Besprechung von Edith Nebel, über die ich mich wirklich sehr freue, weil sie so detailliert ist und auf viele Aspekte eingeht. Wer sie lesen möchte, kann das hier tun.
Schreiben, schreiben, schreiben …

Zu meinem ersten Insel-Roman „Sylter Rosen“ gibt es eine wunderbare Besprechung von Edith Nebel, über die ich mich wirklich sehr freue, weil sie so detailliert ist und auf viele Aspekte eingeht. Wer sie lesen möchte, kann das hier tun.
»Ein Inselroman reinsten Nordseewassers! Mit allem, was dazugehört: gebrochene Herzen, neu verliebte Herzen, Dünen, Pferden, ›Moin‹. Raffiniert ist dieses Buch außerdem, es begibt sich auf eine Metaebene.«
Hamburger Abendblatt, Print, 25. Juni 2021

Wenn das kein Grund zur Freude ist!
Wie schön! Vom Börsenblatt gibt es ein erstes kleines Feedback zu meinem neuen Roman „Sylter Rosen“, der Ende des Monats erscheint. Zitat:
„Stilistisch überzeugend, punktet das Buch mit seinen plastischen Beschreibungen der Insel (…). Seelenfutter für Sylt-Fans.“
Vielen Dank an Frank Becker für die Besprechung meines Weihnachtsbuchs in den „Musenblättern“!
Hier ein kleiner Auszug:
Das zeichnet dieses Buch besonders aus, das schrille Töne sorgsam vermeidet, behutsam mit Schicksalen umgeht und Denkanstöße gibt. Ihr erzählerisches Geschick hält vielen der Geschichten am Ende noch ein kleines Türchen offen, das den Leser einlädt, sich vorzustellen, wie es weitergegangen ist – oder eine eigene Geschichte fortzuspinnen.
Wer alles lesen möchte: http://musenblaetter.de/artikel.php?aid=21429&neu=1
In der neuen „Isso“ gibt es auf Seite 29
eine feine Besprechung als Buchtipp
zu meinen Weihnachtsgeschichten aus
dem Vest Recklinghausen.
Textauszug:
Ziemlich ungeschönt zeigt Elke Schleich das auf, was in so manchem Haushalt gerade auch zur Weihnachtszeit kaum noch unter den Teppich zu kehren ist. Dabei versteht sie es jedoch, Trost auch ohne überbordendes Happy-End zu spenden und den Leser mit dem Gefühl zu entlassen, dass am Ende doch alles gut wird. Zumindest dann, wenn man Abstriche machen und selbst für sein Glück aktiv werden kann.
Wer mehr lesen möchte: https://issuu.com/isso./docs/isso_30_dezember_2017_screen

„Elke Schleich lässt ihre Fantasie spielen, mischte Erlebtes mit Erdachtem, Vergangenheit und Gegenwart, Spannung und Romantik.“

Freude über eine schöne Besprechung von Frank Becker zu „Wie is? – Muss.“ in den Musenblättern!
Zitat:
„Die unterhaltsame Anthologie ist ein herrlicher Spaziergang durch Orte und Zeiten, mit Begegnungen, die man nicht vergisst.“
Gestern bekam ich Besuch in
meinem Büro von Carole Tolksdorf.
Sie machte ein Interview mit mir für „Buerpott“ und auch dieses Foto.
Wir hatten viel Spaß miteinander!
Was sonst noch dabei herausgekommen ist, kann man hier lesen.