Geschichten, die froh machen

Vielen Dank an Frank Becker für die Besprechung meines Weihnachtsbuchs in den „Musenblättern“!

Hier ein kleiner Auszug:
Das zeichnet dieses Buch besonders aus, das schrille Töne sorgsam vermeidet, behutsam mit Schicksalen umgeht und Denkanstöße gibt. Ihr erzählerisches Geschick hält vielen der Geschichten am Ende noch ein kleines Türchen offen, das den Leser einlädt, sich vorzustellen, wie es weitergegangen ist – oder eine eigene Geschichte fortzuspinnen.

Wer alles lesen möchte: http://musenblaetter.de/artikel.php?aid=21429&neu=1

Fazit: Leichte, aber keineswegs seichte Lektüre mit Lokalbezug

In der neuen „Isso“ gibt es auf Seite 29
eine feine Besprechung als Buchtipp
zu meinen Weihnachtsgeschichten aus
dem Vest Recklinghausen.

Textauszug:
Ziemlich ungeschönt zeigt Elke Schleich das auf, was in so manchem Haushalt gerade auch zur Weihnachtszeit kaum noch unter den Teppich zu kehren ist. Dabei versteht sie es jedoch, Trost auch ohne überbordendes Happy-End zu spenden und den Leser mit dem Gefühl zu entlassen, dass am Ende doch alles gut wird. Zumindest dann, wenn man Abstriche machen und selbst für sein Glück aktiv werden kann.

Wer mehr lesen möchte: https://issuu.com/isso./docs/isso_30_dezember_2017_screen

Heute im Stadtspiegel: Ein schöner Artikel mit den Daten zu meiner kleinen Weihnachtstour!

Foto: Petra Pospiech

„Elke Schleich lässt ihre Fantasie spielen, mischte Erlebtes mit Erdachtem, Vergangenheit und Gegenwart, Spannung und Romantik.“

Hier der Link zum Artikel.

Weihnachten ist schneller da als man denkt …

… und die erste Rezension zu meinem
Weihnachtsbuch auch.

Heute eingetroffen! Lesen Sie selbst mit einem Klick aufs Cover, was Buchaviso zu meinen Weihnachtsgeschichten zu sagen hat!

 

Sternenhimmel über Herne

Wie_is-Muss_Cover

Freude über eine schöne Besprechung von Frank Becker zu „Wie is? – Muss.“ in den Musenblättern!

Zitat:
„Die unterhaltsame Anthologie ist ein herrlicher Spaziergang durch Orte und Zeiten, mit Begegnungen, die man nicht vergisst.“

In erster Linie schreibt sie für sich selbst

Gestern bekam ich Besuch inIn meinem Büro
meinem Büro von Carole Tolksdorf.
Sie machte ein Interview mit mir für „Buerpott“ und auch dieses Foto.
Wir hatten viel Spaß miteinander!
Was sonst noch dabei herausgekommen ist, kann man hier lesen.

Das „isso“ schreibt über Gertis und Lenis Frauenpower

In der neuen Ausgabe des Stadtmagazins „isso“ gibtIsso Cover Ausgabe November
es als Buchtipp eine Besprechung zu meinem „Neuen“ – wie schön!
isso_ausgabe_18_november_2016_screen

Kleiner Auszug:
„Wir haben alles hingekriegt“ ist nicht nur für Einheimische oder Freunde der Ruhrgebietsliteratur eine empfehlenswerte Lektüre, und es ist ein echtes Gelsenkirchener Familienbuch über eine jahrzehnteferne Vergangenheit, die durch das Lesen der knapp 200 Seiten noch einmal in die Gegenwart geholt wird.“

Besprechung auf Kultura extra

Das Buch ist atmosphärisch so dicht gewebt, dass mir die eigene Kindheit vor Augen steht – mit Gerüchen, Erlebnissen und selbst der vermaledeiten Mandelentzündung, die in den späten 1960er Jahren wohl fast alle Kinder und Jugendliche immer wieder traf. Doch das Buch ist nicht nur für „Einheimische“ wie mich gedacht, es erlaubt auch für den ganz normalen Leser, im Saarland, Hessen oder Franken einen intimen Blick in die Welt an der Ruhr. Und es macht Spaß diesem Blick nachzugehen.

Darüber freue ich mich sehr! Die ganze Rezension zu „Wir haben alles hingekriegt“ auf „Kultura extra“ kann man hier lesen.